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#541 RE: Track17 Podcast (#30 | Tirzah, Moor Mother, Shackleton und co. - feat. Julia Lorenz) von G. Freeman 08.10.2021 10:37

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Da muss ich Dich enttäuschen, über Herrn Blake haben wir nicht gesprochen.

Dafür war Journalistin Julia Lorenz bei uns und hat mit uns über all das hier gesprochen.

#30 | Tirzah, Kedr Livanskiy, Moor Mother, Shackleton, Jackie Leven (feat. Julia Lorenz)



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Neu im Podcast: TIRZAH mit intimen RnB-Slowburnern, KEDR LIVANSKIY mit Dream Pop und Breakbeat aus den 90ern, MOOR MOTHER mit einer Rap-Lehrstunde, SHACKLETON mit düsteren Bass-Experimenten und dazu eine Hommage an den verstorbenen Songwriter JACKIE LEVEN. Plus 17 neue Songs im neuen Track17 Musikpodcast.

Zu Gast: Julia Lorenz. Die Musik der Britin Tirzah erzählt von Intimität und Körperlichkeit und beweist Stärke durch Verletzlichkeit. Die wunderschönen reduzierten RnB/Pop-Slowburner ihres neuen Albums Colorgrade wollen vielleicht nicht als Ausrufezeichen wahrgenommen werden, können aber nicht anders. Wir sprechen außerdem über den Einfluss Russlands auf Kedr Livanskiys neues von den 90ern lernendes Dream Pop/Breakbeat-Album Liminal Soul und beantworten eine vier Jahre alte Frage aus unserer zweiten Episode. Moor Mother legt uns währenddessen eine lehrreiche wie spannende Enzyklopädie Schwarzer (Musik)Geschichte vor und Sam Shackleton versucht sich mit dronender Bass-Musik neu zu erfinden, indem er sich auf seine Vergangenheit besinnt. Und dann wäre da noch eine Geschichte über Begeisterung, über Vorurteile und über Ignoranz. Wir sprechen über die neue Compilation, die zu Ehren des schottischen Songwriters Jackie Leven kompiliert wurde. Schreibt uns eure aktuellen Favoriten an info@track17podcast.de und folgt uns auf Instagram und Twitter. Wir danken unserer Gästin Julia Lorenz für ihre Zeit und Expertise!

Für unsere Playlist „Track17 – Playlist zum Podcast“ empfehlen wir dazu neue Musik von Kaitlyn Aurelia Smith, Theo Parrish, Wet Leg, Rhode & Brown, Hiro Kone und vielen mehr!

[Setlist]
– [00:00:00] Intro + unsere Gästin Julia Lorenz
– [00:03:20] Zuletzt gehört: 8-Bit-Cover von Danny Drive Thru, Folk von Norma Tanega und Psychedelic von Tess Parks
– [00:07:01] Test für Julia: Welches Musikinstrument bist Du?
– [00:14:23] **Tirzah // Colorgrade (Domino)**
– [00:27:32] **Kedr Livanskiy // Liminal Soul (2MR)**
– [00:38:10] **Moor Mother // Black Encyclopedia Of The Air (Anti)**
– [00:48:39] **Shackleton // Departing Like Rivers (Woe To The Septic Heart)**
– [00:57:21] **Jackie Leven // Straight Outta Caledonia (School Daze)**
– [01:11:33] Track17 – Playlist zum Podcast: L’Rain, Theo Parrish, Wet Leg, Kaitlyn Aurelia Smith, Hiro Kone, Rhode & Brown uvm. Direkt abonnieren und reinhören!

Songs der Ausgabe für unsere Playlist:
Songs der Ausgabe für die Playlist:
Kedr Livanskiy – My Invisible
Shackleton – Few Are Chosen
Hiro Kone – Silvercoat The Throng
Kaitlyn Aurelia Smith – Log In Your Fire
Theo Parrish – In Motion
Alexis Taylor – Strange Things
Tirzah – Tectonic
Jackie Leven – Sexual Loneliness Of Jesus Christ
KEG – Presidential Walk
Elka – Harmonic Frequencies
Lynda Dawn – Roses
Rhode & Brown – Everything In Motion
Gayance – Sirens
L’Rain – Suck Teeth
Ka – I Notice
Wet Leg – Chaise Longue



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#542 RE: Track17 Podcast (#30 | Tirzah, Moor Mother, Shackleton und co. - feat. Julia Lorenz) von G. Freeman 13.10.2021 13:17

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Auf das letzte Feature bezogen leite ich mal ein paar der Punkte, die wir besprochen haben an euch weiter (vielleicht motiviert das ja auch zum Reinhören :) ): Wie geht's euch mit Verrissen? Lest ihr sowas gerne? Findet ihr, es gibt immer weniger davon? Braucht es sie überhaupt? Wo liegt für euch die Grenze zwischen negativer Kritik und Verriss?

Auf die neue Review-Folge bezogen: Warum glaubt ihr, kann Musik wie die von Tirzah bei so vielen Leuten funktionieren, obwohl sie dafür "so wenig tut"? Welche Musiker:innen kennt ihr, die ähnlich wie Jackie Leven bei mir, erst nach ihrem Tod eure Aufmerksamkeit bekommen haben und die aus Genres kommen, mit denen ihr eigentlich gar nichts anfangen könnt?

#543 RE: Track17 Podcast (#30 | Tirzah, Moor Mother, Shackleton und co. - feat. Julia Lorenz) von gnathonemus 13.10.2021 18:56

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warum tirzah so gut ankommt, habt ihr, glaube ich, schon im podcast hinreichend begründet und zu jackie leven muss ich sagen, dass ich deine begeisterung leider überhaupt nicht nachvollziehen kann. das ist zwar größtenteils okayer (folk)poprock, er hat eine gute stimme, aber irgendwas besonderes kann ich da ansonsten nicht ausmachen, stellenweise finde ich das auch ganz schön kitschig und bei so einer schnulze wie "heartsick land" musste ich direkt skippen. wundert mich ein bisschen, dass du da so darauf einsteigst.

nichtsdestotrotz wieder eine lohnende folge. sehr sympathisch, diese julia lorenz!

#544 RE: Track17 Podcast (#30 | Tirzah, Moor Mother, Shackleton und co. - feat. Julia Lorenz) von G. Freeman 14.10.2021 09:54

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Ich habe mich da ja auch ziemlich gewundert, aber freue mich, wenn sowas passiert. Ich denke auch weiterhin, dass ich mich nicht in die Alben einarbeiten möchte, weil das, so wie es hier präsentiert und erzählt wurde, mehr mit mir macht. Den Jesus Christ Song nehme ich aber mit auf jede Insel. Ansonsten vielen Dank für die Rückmeldung. Julia ist eine tolle Gesprächspartnerin, von einer zusätzlichen Perspektive profitieren die Folgen immer. In der nächsten "Indie"-Ausgabe sind wir ja gleich zu viert.

#545 RE: Track17 Podcast (#30 | Tirzah, Moor Mother, Shackleton und co. - feat. Julia Lorenz) von gnathonemus 16.10.2021 13:56

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a propos verrisse: heute sind zwei schöne im feuilleton der sz zu lesen - die neuen alben von helene fischer und coldplay. leichte beute aber allenthalben gut geschrieben von juliane liebert (fischer) und joachim hentschel (coldplay). hab mich teilweise beim lesen weggeschmissen.

#546 RE: Track17 Podcast (ab Freitag - F18 über die Class of 2005 im K.O.-Turnier) von G. Freeman 20.10.2021 10:05

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Freitag kommt die bislang längste und aufwendigste Episode. Es war aber ein großer Spaß das zu organisieren und aufzunehmen, wir hatten auch tolle Leute im Cast (mit Foren- sowie Podcast-Vergangenheit)

Ein bisschen mehr als 2 Stunden und 50 Minuten haben wir in einem K.O.-Turnier die unserer Meinung nach 16 relevantesten* britischen "Indie"-Platten der Class of England brennt gegeneinander antreten lassen, um in vier Runden zu bestimmen, welche davon die beste ist.

Vor und nach jeder Runde haben wir nach einer kurzen Einführung von Albert über diese Phase möglichst chronologisch diskutiert und verschiedenste Themen aufgemacht:

(ein kleiner Auszug)
- womit ging es unserer Wahrnehmung nach los
- Rolle des Musikjournalismus, Hype Hype Hype
- erste Konzerte und wie waren die Clubs aufgestellt
- welche Rolle spielten die Referenzen?
- Inhalte: Wie unpolitisch war die Zeit eigentlich und worum ging's da?
- Wann wiederholte sich das alles und wieso sind das alles die gefühlt gleichen Typen?
- Indie als Statement, als Abgrenzung, als Modethema
- Relevanz von Singles- und B-Seiten und
- "landfill indie" und wieso hörte das auf, warum das auch ganz gut so ist

* es wird immer tausend andere geben, die fehlen, aber alle 4 haben ihre Favoriten und wichtigsten Platten mitgebracht (ich habe da ja gar nicht so viele) und es funktionierte, glaube ich, ganz gut. Fokus auf 2005 mit wenigen Ausreißern.

Dabei: Arctic Monkeys, Art Brut, Babyshambles, Bloc Party, The Cribs, The Dead 60s, Editors, Franz Ferdinand, The Futureheads, Hard-Fi, Kaiser Chiefs, The Kooks, The Long Blondes, Maximo Park, The Others, The Rakes

#547 RE: Track17 Podcast (ab Freitag - F18 über die Class of 2005 im K.O.-Turnier) von Johnny Ryall 20.10.2021 11:33

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Puh, knapp drei Stunden, da ist die Hemmschwelle schon groß. Hättet Ihr das nicht auf mehrere Folgen aufteilen können?

#548 RE: Track17 Podcast (ab Freitag - F18 über die Class of 2005 im K.O.-Turnier) von G. Freeman 20.10.2021 13:09

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Kann ich nicht empfehlen (hat auch letztes Mal bei The Streets nicht geholfen). Als Hörer mag ich das auch nicht so gerne. Jede App speichert auch, wo man aufhört.

Ein paar Gründe:


https://theaudacitytopodcast.com/6-reaso...tiple-episodes/

Reason 1: podcast apps
Most smart podcast apps (also known as “podcatchers”) will automatically pause someone's subscription if they haven't played a certain number of recent episodes. For iTunes and Podcasts for iOS, that limit is five episodes. If I subscribe to your podcast and you release a couple or few split episodes very close to each other, then you increase the chance of my podcast app pausing my subscription to your show. I could be only two weeks behind on your weekly podcast and I stop receiving your latest episodes.

Additionally, many podcast apps have their defaults set to download only the most recent episode. So if you release two episodes closely together, only the second half will be downloaded, by default.

Reason 2: audience retention
With two separate episodes, it's highly possible some people will listen to one part, but miss the other. This is especially true if you released the multiple parts closely together.

I made this mistake when I knew we would have a very long discussion about the first-season finale of Once Upon a Time. We split our discussion about the finale into two parts and published two episodes within 24 hours. This resulted in the most recent episode being downloaded more than the other, which means some of my audience missed the first half of the conversation.

Reason 3: topic engagement
If you release the first part of a conversation this week and the second part next week, it's very likely that your audience will forget much of the previous part and will be less engaged. You can sometimes work around this by resetting context, but this requires either a “in last episode, we talked about” segue, or you need to plan the presentation better and carry the context through. For example, in part 1, I may say the title of a movie we're reviewing; but in part 2, I refer to it only as “the movie” and my audience may have lost track.

Reason 4: inflated numbers
If you release two episodes in one day, you'll see a spike in your downloads, but this doesn't indicate any increase in your audience. It's just that you released more content to be downloaded. Delaying your releases by a week helps, but then you still run into topic engagement problems.

Reason 5: search-engine optimization (SEO)
If both parts are the same topic, such as an interview with a guest, then you're splitting your SEO efforts. Instead of a single post ranking well for targeted keywords, you now have two posts competing for the same keywords and search-engine ranking.

Reason 6: podcasting doesn't have time limits
The beauty of podcasting is that we can set our own rules. While it's generally good to keep your content fairly consistent in length, there's nothing wrong with releasing a significantly longer episode if the content deserves it.

In radio, they have hard limits. They must take commercial breaks at certain points and they can only broadcast their show for so long. So in radio, they have to split content that can't fit in a single episode.

Podcasting isn't radio.

In my Once Upon a Time podcast, we can sometimes have very long and detailed discussions—as long as three hours for a one-hour TV show (it's actually closer to forty-three minutes when you remove the commercials). The only complaint we received about the length was from someone who would burn our audio file to audio CD so she could listen in the car. For that one circumstance, I simply split my MP3 file for her.

#549 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von G. Freeman 22.10.2021 10:03

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Out now

Mit Anke van de Weyer (Journalistin; bereits zu Gast im The Streets-Special) und Benjamin Weber (Journalist; früher auch beim ME und im ME-Forum) haben Albert und ich was vorbereitet und ich finde es ganz schon gut. Freue mich über Feedback.

Feature 18 | Indie Rocks Class Of 2005 - Das K.O.-Turnier



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Neu im Podcast: Bloc Party, Maximo Park, Franz Ferdinand & co. Wir diskutieren kritisch die Hype-Phase britischen Indie-Rocks Mitte der 2000er und lassen die 16 besten Platten dieser Phase im K.O.-Turnier gegeneinander antreten.

Holt eure dancing shoes, sagt euch Take Me Out, begebt euch zum Banquet und habt ein paar Decent Days and Nights nach all der Arbeit im 22 Grand Job. Mit unseren Gäst:innen Anke van de Weyer und Benjamin Weber nehmen wir euch mit in das ferne Jahr 2005 und in den Indie-Club eurer Wahl um kritisch über die Hype-Phase des Mid-00s Indie-Rocks aus dem UK zu sprechen. Dabei veranstalten wir ein KO-Turnier für die 16 relevantesten Alben und küren über vier Runden die beste Platte dieser Zeit. Welche Songs waren uns wichtig? Wie entwickelte sich die Szene? Woher kam der Hype? Warum hörte er so schnell auf? Wofür stand diese Musik überhaupt? Warum war die Szene so wenig divers? Was hieß “Indie” für uns? Alle Themen, Duelle und Infos in den Shownotes. Schreibt uns eure Favoriten an @trackpodcast auf Instagram/Twitter oder per Mail an info@track17podcast.de

[Setlist]
– [00:00:00] Intro + Vorstellung der Gäst:innen
– [00:05:40] Zuletzt gehört: Bill Calahan + Nick Drake
– [00:07:07] Einführung in das Thema von Albert: Worüber reden wir?
– [00:12:50] Diskussion 1: Indie als Jugendkultur, FIFA-Soundtracks, erste Berührungen mit der Musik, Treffpunkt Indie-Disco + Musikmagazine
– [00:24:08] **Achtelfinale 1: Maximo Park vs. The Kooks**
– [00:30:58] **Achtelfinale 2: Babyshambles vs. The Dead 60s**
– [00:34:52] **Achtelfinale 3: The Futureheads vs. Arctic Monkeys**
– [00:42:33] **Achtelfinale 4: Bloc Party vs. Editors**
– [00:46:46] **Achtelfinale 5: Kaiser Chiefs vs. The Others**
– [00:54:16] **Achtelfinale 6: Art Brut vs. The Long Blondes**
– [01:01:04] **Achtelfinale 7: Hard-Fi vs. Franz Ferdinand**
– [01:06:24] **Achtelfinale 8: The Rakes vs. The Cribs**
– [01:09:54] Diskussion 2: Wofür stand die Musik inhaltlich? Wie wichtig waren die Referenzen? Hat das Thema Hype genervt? Wer war die Zielgruppe?
– [01:21:31] **Viertelfinale 1**
– [01:30:54] **Viertelfinale 2**
– [01:36:35] **Viertelfinale 3**
– [01:39:46] **Viertelfinale 4**
– [01:46:47] Diskussion 3: Wer fehlt im Turnier? Die Rückkehr der 7“, B-Seiten wurden wichtig, die besten Konzertstories
– [02:03:42] **Halbfinale 1**
– [02:07:25] **Halbfinale 2**
– [02:11:49] Diskussion 4: Wie endete die Welle? Wann war genug und ist es nicht besser so? War New Rave ein Zwischenschritt hin zur Elektronik? Warum war die Szene so wenig divers? Was hat für uns der Begriff „Indie“ bedeutet?
– [02:32:10] **FINALE**
– [02:43:12] Fazit + aktuelle Bedeutung britischer Gitarrenmusik

Die Alben für das K.O-Turnier:
Arctic Monkeys - Whatever People Say I Am, That's What I'm Not
Art Brut – Bang Bang Rock & Roll
Babyshambles – Down In Albion
Bloc Party – Silent Alarm
The Cribs – The New Fellas
The Dead 60’s – s/t
Editors – The Back Room
Franz Ferdinand – s/t
The Futureheads – The Futureheads
Hard-Fi – Stars Of CCTV
Kaiser Chiefs – Employment
The Kooks - Inside In/ Inside Out
The Long Blondes - Someone To Drive You Home
Maximo Park – A Certain Trigger
The Others – The Others
The Rakes – Capture/Release



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#550 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von G. Freeman 25.10.2021 20:26

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Die Folge läuft super soweit und ich bin sehr happy damit, aber so gar keine Reaktion hier im Forum ist, so ehrlich muss ich sein, etwas entmutigend :( Freu mich immer, wenn ich was dazulernen kann. Podcastmüde? Projekt doof? Thema doof? Umsetzung doof? Gäste doof?

#551 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von gnathonemus 25.10.2021 20:34

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ach was, kommt schon noch. ich zumindest bin bei sowas immer etwas hinterher. und die laufzeit ist nun mal ein bissl kritisch. das ist z.b. bei filmen von streaming-anbietern nicht viel anders.

#552 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von ambi 25.10.2021 20:45

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Hey Freeman, vielen Dank für den Nostalgietrip! Bin bei Minute 78 und brauche bestimmt noch eine Woche (private Zeit ist Luxus aktuell), aber bisher macht das ziemlich Spaß, und ich freu mich auch dich mal wieder in gewohnt heißblütig urteilender Form zu hören :)

#553 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von victorward 25.10.2021 20:50

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Ich hab noch nicht mal die letzte reguläre Folge gehört, was aber nichts mit Track17-Müdigkeit, sondern mit wenig Freizeit zu tun hat.

#554 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von JackOfAllTrades 25.10.2021 23:19

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Ich hab die letzten beiden Abende und heute im Flug gehört, bin aber noch nicht mit dem Achtelfinale durch. Ich finde es zum einen sehr schön, den himbi noch mal zu hören (und sehe irgendwie den jungen Himbi aus dieser Zeit vor mir). Und ich habe das Gefühl, dass Albert die Alben, zumindest bis zu dem, was ich gerade höre, größtenteils immer noch so sieht wie damals. Sehr angenehme Episode bisher - und für mich eine Zeitreise.

#555 RE: Track17 Podcast (out now - F18 über die UK Indie Rock of 2005 im K.O.-Turnier) von G. Freeman 27.10.2021 12:47

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Zitat von ambi im Beitrag #552
Hey Freeman, vielen Dank für den Nostalgietrip! Bin bei Minute 78 und brauche bestimmt noch eine Woche (private Zeit ist Luxus aktuell), aber bisher macht das ziemlich Spaß, und ich freu mich auch dich mal wieder in gewohnt heißblütig urteilender Form zu hören :)


Ambi! Schön, Dich überhaupt wieder zu lesen :) Hab mir gedacht, dass das was für Dich sein könnte. So wie das aufgeteilt ist, funktioniert das mMn eh gut in Häppchen-Form, so als Klo-Lektüre zum Hören. Danke für die Rückmeldung. Sei gegrüßt!

Zitat von JackOfAllTrades im Beitrag #554
Ich hab die letzten beiden Abende und heute im Flug gehört, bin aber noch nicht mit dem Achtelfinale durch. Ich finde es zum einen sehr schön, den himbi noch mal zu hören (und sehe irgendwie den jungen Himbi aus dieser Zeit vor mir). Und ich habe das Gefühl, dass Albert die Alben, zumindest bis zu dem, was ich gerade höre, größtenteils immer noch so sieht wie damals. Sehr angenehme Episode bisher - und für mich eine Zeitreise.


Ja, das kann sein. Bei mir hat sich da in alle Richtungen viel getan, manche Platten oder Bands konnte ich immer noch nichts abgewinnen, manchen bin ich jetzt gütiger gegenübergetreten (looking at you, Kooks, ausgerechnet). Danke!

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